Seit den 70er Jahren hat sich die Fertighausbranche auf dem deutschen Markt grandios etabliert und es entscheidet sich mittlerweile jeder achte Eigenheimbauer für diese Bauweise. Ein schnelles Bauvorhaben, eine übersichtliche Kostenaufstellung oder ein ausgezeichneter Energiewert sind nur einige Vorteile der Fertighäuser. Einen weiteren positiven Aspekt findet man in den Musterhäusern. Dort können Sie gemütlich durch ihr potenzielles neues Haus schlendern und sich schon einmal vorab ein Bild von ihren zukünftigen Wohnräumen machen. Der Ablauf eines Bauvorhabens ist bei jeder Firma, die Fertighäuser anbietet, so gut wie identisch. Wenn Sie sich für ein Hausmodell entschieden haben beginnt die Planungsphase in der Sie mit einem Architekten der Auftragsfirma einen Entwurf ihres Traumhauses entwerfen. In diesem Zusammenhang wird beispielsweise die Fassadengestaltung, die Art und Farbe des Daches, das Design der Fenster und Türen oder die Art des Heizungs- und Klimasystems gemeinsam erörtert.

Grundsätzlich können Sie aus meist drei verschiedenen Ausbaustufen wählen. Dem Bausatzhaus, dem Ausbauhaus oder dem schlüsselfertigen Haus. Hierbei entscheiden Sie, wie viel Eigenverantwortung Sie selbst tragen möchten. Sind alle Einzelheiten geklärt, beginnt die industrielle Herstellung und nach nur kurzer Zeit die Bauphase, in der die Fertigelemente des Hauses zu ihrem Grundstück geliefert werden. Von der Ausbaustufe abhängig, beginnt dann die Montage. Einer rasanten Fertigstellung steht nun nichts mehr im Weg. Viele Menschen haben sich für eines der vielen wunderschönen Fertighäuser entschieden. Vielleicht gehören auch Sie bald dazu.

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