Festgelder bieten Ihnen in der Regel immer sichere Zinseinkünfte auf einen bestimmten Zeitraum gesehen, dies sollten Sie bedenken, wenn Sie sich für die Geldanlage Festgeld entscheiden. Entscheidend hierbei muss aber sein, dass Sie sich absolut sicher darüber sind, dass Sie auch für den festgelegten Zeitraum, auf das dann festgelegte Kapital verzichten können. In diesem Fall macht die Geldanlage Festgeld durchaus einen Sinn und es wird sich für Sie in jedem Fall ein Gewinn zu verbuchen sein. Aber auch hierbei gibt es für Sie einige wichtige Punkte zu beachten, damit Sie auch wirklich von der Geldanlage Festgeld profitieren können.
Bedenken Sie bitte, dass die Verfügbarkeit bei den langfristig angelegten Festgeldern, nicht allzu gut bewertet wird, denn der Kapitalbetrag ist über den Zeitraum nicht mehr verfügbar. Achten Sie allein schon deshalb darauf, dass Sie die Festgelder nur kurzfristig anlegen. Die Experten empfehlen Ihnen hier einen Zeitraum, der die 60-Tage-Marke nicht überschreiten sollte. Wichtig ist ebenfalls für Sie, wenn Sie die Geldanlage Festgeld wählen sollten, dass Sie vor Ablauf der Festlegungsdauer die Kündigung mitteilen. Ansonsten wird für Sie der Regelfall eintreten, dass die Festgelder ganz automatisch nach Ablauf um dieselbe Dauer, wie einst vereinbart, verlängert werden. Somit könnten Sie wiederum nicht auf Ihr festgelegtes Kapital zurückgreifen.
Die Geldanlage Festgeld wird in der Regel auch, als das sogenannte Termingeld bezeichnet.
Hierbei sollten Sie bedenken, dass sich in diesem speziellen Fall ein Geldbetrag in Höhe von mindestens 5000 Euro festgelegt werden sollte. Das ist deshalb für Sie als Anleger sehr wichtig, weil sich der Zinssatz dabei selbstverständlich zur Höhe des angelegten Geldbetrages erhöhen wird. Beachten Sie auch die Möglichkeit der Aushandlung eines für Sie günstigen Zinssatzes, dies ist durchaus zwischen der Hausbank und Ihnen als Kunden möglich. Die Geldanlage Festgeld ist nicht geeignet für Daueranlagen, denn hierbei werden Sie einen zu geringen Zinsertrag erwirtschaften. Ebenfalls sollten Sie immer beachten, dass die kurzfristige Geldanlage Festgeld immer eine höhere Rendite für Sie bringen wird als mit den herkömmlichen Bundesschatzbriefen oder den Sparbriefen.
Ein Girokonto ist ein Bankkonto zur Abwicklung des gesamten bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Es wird geführt von einem Kreditinstitut. Mit der Einführung des Girokontos, wurde die Zahlung mittels Lohntüten, sowie die Mietzahlung mittels Bargeld abgeschafft. Seit dem Jahr 1995 gibt es eine Empfehlung des Zentralen Kreditausschusses, wonach die Banken jedem Bürger auf Wunsch ein ING-DiBa Girokonto eröffnen kann, das allerdings nur auf Guthabenbasis geführt werden darf, zur Verfügung stellen soll. Das Girokonto ist in Deutschland rechtlich geregelt. Jeder Kunde kann sein Konto ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Natürlich hat das Kreditinstitut das gleiche Recht. Sollte kurzfristig mehr Geld benötigt werden, als auf dem Girokonto vorhanden, hat die Bank die Möglichkeit, dem Kunden einen sogenannten Dispokredit einzuräumen. Hier wird es dem Kunden ermöglichst, über eine bestimmte Summe zu verfügen.
Für diesen Kontoüberzug werden jedoch hohe Zinsen berechnet. Die Bank stellt dem Kunden regelmäßig Kontoauszüge zur Verfügung, auf denen der gesamte Zahlungsverkehr ersichtlich ist. Quartalsweise stellt die Bank dem Kunden Zinsen und Gebühren für die Kontoführung in Rechnung. Viele Banken stellen auch kostenlose Girokonten zur Verfügung. Allerdings ist diese Art des Kontos meist an Bedingungen geknüpft, wie zum Beispiel ein regelmäßiger monatlicher Geldeingang in bestimmter Höhe. Für Studenten, Schüler und Auszubildende, werden diese Konten ohne Bedingungen kostenfrei angeboten. Da es in der Zwischenzeit die unterschiedlichsten Angebote für Girokonten gibt, ist es angeraten, einen Vergleich durchzuführen. Dies ist am besten online möglich, da es hier viele Vergleichsrechner gibt, die mit wenigen Angaben, die Anbieter einander gegenüberstellen. Danach ist die Entscheidung für ein individuelles Norisbank Konto relativ einfach.
Es gibt Situationen in denen ein Darlehen dringend benötigt wird, weil die finanziellen Mittel für eine wichtige Neuanschaffung oder offene Schulden nicht ausreichen. Allerdings muss die Schufaauskunft positiv sein, sonst lehnen die meisten Banken ab. Doch nur ein kleiner Fehler hat ungeahnte Folgen und kann sich auf die Bonitätsprüfung negativ auswirken. Oft sind monatliche Gesamtraten an zu vielen Stellen nicht mehr möglich zu zahlen oder das Konto ist überzogen. So ist ein Darlehen ohne Schufa eine sinnvolle Alternative. Die Flexibilität die einen genommen wurde, wird bewahrt.
Außer dem „Schweizer Kredit“ werden auch in Deutschland Kredite ohne Schufa angeboten. Bei einem Kredit ohne Schufa wird die Schufaauskunft bei der Bonitätsprüfung nicht abgefragt. Um einen Kredit ohne Schufa zu erhalten, muss der Antragsteller 18 Jahre alt sein und das Höchstalter beträgt 58 Jahre. Deutsche Staatsangehörigkeit ist erforderlich. Weiterhin muss der Antragsteller den Nachweis eines regelmäßigen Einkommens nachweisen können. Sind die Vorrausetzungen erfüllt, ist eine Beantragung online möglich. Der Vorteil hierbei ist, die Hausbank erhält keine Informationen. Selbständige, Arbeitslose, Freiberufler, Hausfrauen, Studenten und Rentner können keinen Kredit ohne Schufa beantragen.
Der Antrag kann online ausgedruckt werden. Einige Daten sind erforderlich, wie der Identitätsnachweis (Personalausweis oder Reisepass), so wie die letzten drei Gehaltsabrechungen. Ist der Antrag mit den geforderten Daten ausgefüllt, wird das Formular per Post an den Kreditgeber gesandt. Nach Prüfung und Bewilligung des Kredites, ist eine Bearbeitung in kurzer Zeit möglich und der Antragsteller erhält die beantragte Summe innerhalb einer Woche per Postanweisung. Meist handelt es sich um einen Kleinkredit bis 3.500 EUR, der in niedrigen monatlichen Raten zu einer festen Laufzeit zurückgezahlt werden muss. Vorsicht ist geboten, denn hier finden sich viele schwarze Schafe, deshalb ist eine Prüfung der Vertragskonditionen überaus wichtig. Nicht zu empfehlen ist ein Kreditgeber, der bereits vor Vertragsabschluss Gebühren verlangt. So sind Recherchen nötig um einen seriösen Kreditgeber zu finden.
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Die Erstattung von Behandlungskosten durch ärtzliche Versorgung wird generell in zwei Arten unterteilt: Das Kostenerstattungsprinzip und das Sachleistungsprinzip. Beim Kostenerstattungsprinzip ist der Patient Selbstzahler. Er wird bei der Rechnungslegung durch den Arzt nach der Gebührenordnung für Ärzte und Zahnärzte behandelt. In Folge zahlt der Patient seine Arztrechnung direkt selbst per Überweisung an den Arzt. Die Rechnungen kann er gesammelt oder auch einzeln bei seiner Versicherung einreichen und erhält den kostenerstattungspflichtigen Teil von der Versicherung zurück. Das Kostenerstattungsprinzip wird in der Regel nur von privat versicherte Personen genutzt. Rechtlich betrachtet schließt der Patient einen Behandlungsvertrag mit seinem Arzt oder Heilpraktiker ab. Eine Ausnahme bildet lediglich der Aufenthalt im Krankenhaus, denn hier leistet die Versicherung direkt an das Krankenhaus.Das Kostenerstattungsprinzip kann man wählen.
Seit Anfang 2004 besteht generell für alle gesetzlichen Versicherungen die Option des Wahlrechtes. Jeder Versicherter kann zwischen dem Sachleistungsprinzip und dem Kostenerstattungsprinip wählen. Was zuvor nur für privat Versicherte möglich war, ist damit auch für gesetzlich versicherte Personen möglich, denn in diesem Fall verfahren diese Personen ebenso und überweisen direkt an den Arzt, um sich später die Kosten von ihrer Krankenkasse erstatten zu lassen. Ein sehr großer Vorteil des Kostenerstattungsprinzips ist die hohe Transparenz, die der Patient bei der Rechnungslegung geniesst. Nachteilig jedoch ist, dass sämtliche Leistungen vorfinanziert werden müssen. Gerade Arztrechnungen können immens hoch sein. Kann allerdings die Krankenkasse bereits innerhalb des Zahlungsziels der gestellten Rechnung leisten, erübrigt sich natürlich die Vorfinanzierung.
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Um in der heutigen Zeit Geld zu verzinsen und nicht unbedingt auf Aktien, Fonds, Derivate oder andere Finanzinstrumente zurückgreifen kann oder möchte, kann die Möglichkeit, ein Tagesgeldkonto bei einer Bank zu eröffnen, erwägen. Diese bieten Privatanlegern, wie auch Unternehmern die Möglichkeit privates Geld, ihrer Bank, als so genanntes Tagesgeld zu lagern, welches jederzeit abbuchbar ist und immer frei zur Verfügung steht. Ein Tagesgeldkonto ist daher eine leicht veränderte Form des Girokontos, da das eingezahlte Geld mit täglicher Fälligkeit und Verfügbarkeit angelegt wird. Außerdem hängen die Zinsen, wie auch beim normalen Girokonto vom allgemeinen Zinsniveau auf dem Geldmarkt ab. Für Privatanleger ist dies eine willkommene Möglichkeit, den Zinssatz des eigenen Vermögens zu erhöhen, da bei einem Tagesgeldkonto die Zinsen höher sind, als bei einem Girokonto und trotzdem frei zur Verfügung stehen, im Gegensatz zum Sparbuch, welches als längerfristige Anlage dient. Einziger Haken ist, dass die Banken keine Karten austeilen, mit denen das Geld abgebucht werden kann. Diese Buchungen lassen sich aber schon seit längerem über das Internet abwickeln.
Selbst für Unternehmer ist das Tagesgeld eine gute Möglichkeit, schnell und effizient Liquiditätsprobleme zu beseitigen. Das Tagesgeld wird zur gegebenen Situation geordert und am nächsten Tag mit Zinsen zurückbezahlt. Dadurch hat der Unternehmer sein Liquiditätsproblem gelöst und die Bank die fälligen Zinsen eingestrichen. Tagesgeld bietet also Privatanlegern, wie auch Unternehmern die Möglichkeit zu einer soliden Geldanlage, wobei man beachten sollte, dass das Geld schon eine längere Zeit auf dem Tagesgeldkonto der hiesigen Bank liegen sollte, damit die fälligen Zinsen hoch genug sind, damit sich der der Vorgang rentabel gestaltet.
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