Man denkt sicherlich an viele Sachen, wenn man sich ein Haus gekauft hat oder dabei ist ein Haus zu bauen. Woran man dabei aber sicherlich nicht denken wird ist Regenwasser. Das ist verständlich, denn in der Regel ist Regen gerade beim Bau des Hauses eher hinderlich und man hat lieber dezenten Sonnenschein, damit die Arbeiten voranschreiten können. Meist ist es jedoch so, dass man zum Haus dazu ja auch das entsprechende Grundstück hat. Und egal was dort später einmal angepflanzt oder wie der Garten angelegt werden soll, bewässert werden müssen die Pflanzen allemal.

An dieser Stelle kommt nun doch wieder das Regenwasser ins Spiel. Denn warum sollten Sie zum Bewässern des Rasens, der Beete und der anderen Pflanzen teures Wasser aus der Leistung verschwenden, für das Sie auch noch bezahlen müssen? Stattdessen sollte man sich rechtzeitig um eine Regentonne kümmern. Natürlich muss auch bei der Regenrinne daran gedacht werden, dass diese eine Ableistung für eine Regentonne besitzt. Dann kann man sich nämlich jeden Schauer zu Nutze machen und das Regenwasser in der Tonne sammeln. Wichtig ist dabei darauf zu achten, dass man für die Tonne auch eine Abdeckung hat. So verhindert man, dass Laub und anderer Unrat sich in der Tonne wieder findet und das Wasser verschmutzt. Jedenfalls hat man so eine mehr als günstige Möglichkeit sich den Regen zu Nutze zu machen und mit dem Wasser gießen zu können.

Sie haben ein Haus? Die Fassade muß erneuert werden? Sie überlegen wie? Herkömmlich einfach neu verputzen - oder darf es auch eine Holzfassade sein? Macht das überhaupt Sinn? Selbstverständlich macht das Sinn. Zunächst entsteht natürlich eine zusätzliche Außendämmung, die unter der Holzfassade auf Wunsch auch noch unsichtbar verstärkt werden kann, was ökologisch und ökonomisch ja nur sinnvoll sein kann. So hilft die neue Fassade sogar beim Energiesparen. Muß ich dann ständig und in jedem Jahr das ganze Haus neu streichen lassen? Selbstverständlich “Nein”, da die heute verwendeten Hölzer für die Holzfassaden so imprägniert und behandelt sind, dass eben nicht jährlich ein Anstrich erforderlich wird. Vielmehr haben Sie als Bauherr nach Durchführung dieser Maßnahme auf Jahre hinaus Ruhe und können sich anderen Aufgaben widmen. Zusätzlich unterstützen Sie natürlich mit der Anbringung einer Holzfassade die heimischen Holzbauern ebenso wie das heimische Handwerk, da nur einheimische Hölzer für den Fassadenbau verwendet werden. Auch dies ist sicher sinnvoll im Hinblick auf die “kränkelnde” Wirtschaft. So können Sie als einzelner mithelfen, Wege aus der Krise zu ebnen, oder gar nicht erst in eine solche zu schlittern. Es gibt also keinerlei ersichtlichen Grund bei Neubau oder Renovierung eines Hauses nicht auch ernsthaft über eine Holzfassade nachzudenken. Dabei können schließlich alle nur gewinnen - am meisten Sie.

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