Das Thema Energie sparen, wird immer mehr und mehr zum Thema Nr.1 im Bereich Eigenheim. Die Kosten für Gas, Heizöl und Strom sind mittlerweile so angestiegen, das es eine Überlegung wert ist, ein Energiesparhaus zu bauen, schon bestehende Häuser dementsprechend zu sanieren oder gleich ein Niedrigenergie-Fertighaus zu kaufen. Zwar sind die dabei entstehenden Anschaffungskosten fast ein Drittel höher als bei einem Normalbau, doch durch die Energieeinsparung wird es auf Dauer gesehen günstiger. Immer mehr Menschen setzen heut zu Tage auf den Kauf eines Fertighauses. Dies ist bequem und spart dem Eigenheimler viel Zeit. Dazu kommt, das die Planung eines Fertighauses nur aus zwei Stufen besteht:

1.Die Rohbauplanung
2. Der Innenausbau

Wenn der Preis bei einem Niedrigenergie-Fertighaus gering gehalten werden soll, ist es zu empfehlen, Eigenleistungen mit einzubringen, indem man dem Hersteller anbietet bestimmte
Installationen selbst auszuführen. Bei der Planung sollte ebenfalls bedacht werden, das als Wärmequellen zum Beispiel Solarenergie oder Erdwärme genutzt werden. Ebenfalls sollte bei dem Lüftungseinbau bedacht werden, das die Zuluft erwärmt werden kann, um sie sinnvoll zu nutzen, indem sie zurückgeführt wird. Bei den meisten Herstellern ist das in der Konstruktion schon bedacht. Im übrigen fördert die KfW-Förderbanken mit zinsgünstigen Darlehen die Anschaffung von Energiebewusstem Wohneigentum.

Fazit: Die Kosten für ein Niedrigenergie-Fertighaus mögen vielleicht höher als normal sein, doch über die Jahre gesehen, wird nicht nur was für den Geldbeutel getan, sondern auch für die Umwelt.

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