Ein sehr einfaches und bekanntes Gericht ist der geschätzte Pfannkuchen, den Sie rund um den Erdball wieder finden. Es gibt kaum ein Küchenrezept, das nicht auf diese unkomplizierte Zubereitung zurückgreift. Mehl, Milch/Wasser und Eier zu einem Brei verrühren, in der Pfanne zu einem Fladen backen, und fertig ist das Grundgericht. In verschiedenen Varianten kann- und wird dieses Grundrezept regional verfeinert, und auch international, je nach Esskultur des Landes, gibt es etliche Abwechslungen, wie Sie den Pfannkuchen in einem Restaurant bestellen können.
Seine Entwicklung wie wir ihn heute im 21. Jahrhundert kennen, geht ungefähr in das Europäische Mittelalter zurück. In dieser Zeit, ca. 6.-15. Jahrhundert, lassen sich einige Hinweise finden, die unserem Pfannkuchen ähnlich sind. Aus dem Omelett, das Sie ohne das Zufügen von Mehl kennen, sowie den damaligen Getreidebreien, entwickelte sich unsere beliebte Eierspeise, indem nun Mehl hinzugefügt wurde. Auch heute noch üblich, wurden die Speisen auf glühenden Steinen gebacken. Das erste überlieferte Pfannkuchen-Rezept kam aus dem 15. Jahrhundert, und es beschrieb als Rezeptur: Eier, Käse, Hirsemehl und Zucker.
Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich der Pfannkuchen in unterschiedlichen Konsistenzen und verschiedenen Geschmacksrichtungen. Je nachdem wie Sie das Mischverhältnis der obigen Zutaten wählen, wird er lockerer oder fester. Als kleiner Tipp für einen fluffigen/lockeren Teig, empfiehlt es sich Mineralwasser hinzuzufügen. Doch wie Sie ihn auch mögen, pur oder mit Apfelmus belegt, herzhaft mit Käse und Schinken im Teig eingearbeitet, wer sich mit Pfannkuchen beschäftigt weiß, seinen Variationen in der Welt sind keine Grenzen gesetzt!
Als Hundefutter bezeichnet man die Tiernahrung, die speziell auf die Bedürfnisse von Hunden ausgerichtet ist. Hundefutter wird generell in Nass- und Trockenfutter eingeteilt. Zusätzlich unterscheidet man zwischen Hundefutter für Welpen, für erwachsene Hunde, große und kleine Rassen, Seniorenfutter und Hunde mit einem speziellen Ernährungsbedarf (z.B. Polizeihunde). Im Handel ist auch Spezialfutter für Hunde mit Allergien, Übergewicht, Nieren- und Leberkrankheiten erhältlich. Die Nahrung des Hundes besteht aus den drei Bestandteilen Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett. Dabei schwankt die Zusammensetzung dieser drei Komponenten je nach Alter und physiologischen Bedürfnissen des Hundes. Zusätzlich werden dem Hundefutter Vitamine, Mineralien und Spurenelemente wie Folsäure und Biotin zugemischt. Beim Kauf sollte man auf ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis des Hundefutters achten. Nassfutter hat oftmals einen hohen Eiweißgehalt, so dass eine alleinige Fütterung mit Nassfutter nicht zu empfehlen ist. Eine Mischung aus Nass- und Trockenfutter ist ideal und abwechslungsreich. Bei alleiniger Fütterung mit Trockenfutter ist auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme zu achten.
Manche Hundebesitzer lehnen die Fütterung des industriell hergestellten Hundefutters ab und füttern ihre Hunde nach der BARF-Methode. BARF bedeutet artgerechte Fütterung mit Rohfutter (rohes Fleisch, Knochen und Gemüse als Ballaststoff- und Vitaminzufuhr). Hunde stammen von Wölfen ab und sind ein Mittelding zwischen Fleisch- und Allesfressern. Zusätzlich zu dem normalen Hundefutter wird in Fachgeschäften auch eine breite Palette an speziellen Nahrungsergänzungsmitteln, Zahnpflege-Snacks und Kaustangen für Hunde angeboten.