Wasser ist lebenswichtig! Aber nur klares, reines Wasser kann die Aufgaben im menschlichen Organismus übernehmen. Daher sind heuzutage Wasserfilter oft unumgänglich. Der GIE-Wasservitalisierer vereint mehrere physikalische Wirkungsweisen. Und zwar gleichzeitig! Auf dem langen Weg zu unserer Wasserleitung nimmt das Wasser für den Körper schädliche Informationen auf, die von üblichen Filtern nicht berücksichtigt und damit an den Organismus weitergegeben werden. Nicht so der GIE-Wasservitalisierer! Er löscht die negativen Informationen und hinterlässt revitalisiertes, gesundheitsförderndes Wasser wie aus einer sprudelnden Quelle. Dies geschieht durch Verwirbelungen aufgrund von Rotationen, Ionisierung und magnetischer Ausrichtung der Wassermoleküle, um nur einige Wirkungsweisen zu nennen. Der Kalkgehalt verringert sich, sodass ganz nebenbei auch noch der Waschmittelbedarf sinkt, da das Wasser weicher wird!
Es gibt viele Wasserfilter, die Schadstoffe aus dem Wasser herausfiltern. Der GIE-Wasservitalisierer macht aber mehr! Er greift in das Gedächtnis des Wassers ein und befreit es von den unzähligen Frequenzen, die es auf seinem Weg zu uns aufgenommen hat. Zurück bleibt ein reines, klares Wasser, das frei von schädlichen Informationen ist. Der GIE-Wasservitalisierer wird einfach an Ihre Hauswasserleitung angeschlossen und versorgt Sie jederzeit und mühelos mit bestem Wasser, wie die Natur es hervorgebracht hat. Auch die Installation direkt hinter dem Wasserhahn ist möglich. Es gibt Modelle für die Wohnung sowie für Mehrfamilienhäuser.
Dampfduschen sind rundum geschlossene Duschkabinen, in die mittels eines eingebauten Dampfgenerators Dampf über Düsen eingeleitet wird. Außerdem besitzen Dampfduschen Massagedüsen, die Wasser abgeben, je nach Einstellung, warm oder kalt. Viele Kabinen sind zusätzlich mit einer im Kopfteil integrierten Regendusche erhätlich. Durch diese Vorrichtungen verfügen Dampfduschen über die kombinierten Vorzüge einer Sauna und eines Whirlpools. Verschiedenes Zubehör wie spezielle Beleuchtung zur Licht- und Farbtherapie oder Lautsprecher für die Klangtherapie können ergänzt werden und ermöglichen so eine komplette Wellnessbehandlung zuhause im eigenen Bad. Es werden unterschiedliche Modelle angeboten. So sind auf dem Markt Einbau-, Wand- oder Kombiduschen zu haben. Die raumsparendste Alternative bietet dabei die Wanddusche. Sie benötigt kaum mehr Platz als eine normale Duschkabine. Bei der Kombidusche kann die Dampfdusche zusätzlich mit Sauna oder Whirlpool kombiniert werden.
Gesundheitlich bergen Dampfduschen allerlei Vorteile. Ähnlich wie in der Sauna wirkt der heiße Dampf schweißtreiben und reinigend auf die Haut. Dadurch verbessert sich das Hautbild und sogar bei Akne können Anwendungen in der Dampfdusche hilfreich sein. Außerdem werden Krankheitserreger zerstört und Immunsystem und Kreislauf gestärkt, besonders wenn man die Wecheslwirkung mit kaltem Wasser nutzt. Als wirksam haben sich die Duschen auch gegen Bronchitis erwiesen, da der der Dampf schleimlösend wirkt. Selbst bei Heuschnupfen kann Erleichterung geschaffen werden. Durch die Anwendung von entsprechenden Kräuteressenzen oder -ölen wird die gesundheitsfördernde Wirkung zusätzlich verstärkt.
In Deutschland sterben laut Statistik des Robert-Koch-Instituts jährlich mehr als 200 000 Menschen an Krebs. Die häufigste Erkrankung sind dabei Brust- und Prostatakrebs, an dritter Stelle steht Lungenkrebs. Ein Karzinom, wie das bösartige Krebsgeschwulst in der Medizin auch bezeichnet wird, hat eine zerstörende Wirkung auf die Zellen des Körpers und kann vom Ursprungsort auf benachbarte Organe und Organsysteme übergreifen und so genannte Metastasen bilden. Zwar endet heute längst nicht jede Krebserkrankung tödlich, doch das Risiko bleibt bestehen.
Inwieweit eine gesunde und ausgewogene Ernährung tatsächlich dabei helfen kann, eine Erkrankung im Laufe des Lebens zu vermeiden, ist in der Wissenschaft umstritten. Verschiedene Forscher schlagen „Krebsdiäten“ vor, die angeblich wirksam vorbeugen können – so vertrat der US-amerkanische Heilpraktiker Howard Hay eine strikte Trennung von Eiweiß und Kohlenhydraten (Trennkost) und der Zürcher Arzt Maximilian Bircher-Benner hält Vollwertkost mit wenig Fett, dafür viel Gemüse und Getreide, Milchprodukten, Obst und Fisch für geeignet, Tumore gar nicht erst entstehen zu lassen. Aktuell ist der Tagesplan von Johannes F. Coy, der vor allem zu einem Verzicht auf Zucker und Kohlenhydrate rät, die sich in erster Linie in Sättigungsbeilagen wie Nudeln und Kartoffeln verstecken. Morgens sollte zum Brot auf Vollkornbasis gegriffen werden, zum Mittagessen empfiehlt sich eine Kombination aus Fleisch oder Fisch und Salat. Abends sollte laut Coy vor allem auf Kohlenhydrate verzichtet werden.
Ob die Ernährung bei Krebs tatsächlich Einfluss auf die Entstehung von Krebs nehmen kann, bleibt umstritten und wurde durch die Medizin bisher nicht bestätigt. Fest steht aber, dass eine bewusste, ausgewogene Ernährung in Verbindung mit Bewegung und viel frischer Luft das Wohlbefinden in kürzester Zeit steigern kann und der Gesundheit äußerst zuträglich ist.
Vielleicht haben Sie den Begriff „Hydroxycut“ schon einmal gehört, wissen aber nicht in welchen Zusammenhang. Der Begriff ist in der Vergangenheit in Verbindung mit Bodybuilder verwendet worden, die diesen Stoff quasi als sogenannten Fatburner verwendet haben. Und tatsächlich wirkte er ja auch. Viele Bodybuilder haben nach der Einnahme von Hydroxycut recht ordentliche Muskeln bekommen. Bei Hydroxycut handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel. Unter dem Markennamen „Iovate“ und „Muscle Tech“ vom amerikanischen Unternehmen Iovate Health vertrieben. Die Produkte werden über das Internet angeboten und anschließend über den regulären Postweg an den Besteller geliefert. Nach Aussage der Produktwerbung verspricht das Produkt eine erhöhte Fettverbrennung.
Allerdings gab es von der finnischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EVIRA erste Meldungen über einen Fall von diagnostizierter Leberschädigung, der in direkter Verbindung mit der Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels stand. Gleichzeitig kam auch ein Warnhinweis aus den USA von der Lebensmittelsicherheitsbehörde FDA, die ebenfalls auf ihrer Internetseite einen Warnhinweis veröffentlicht haben, über eventuelle Leberschädigungen. Aber auch in Deutschland wird inzwischen von der Einnahme dieses Präparates dringend abgeraten. Das Bundesministerium für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat ein einer Presseinformation ebenfalls dringend von der Einnahme abgeraten. Personen, die das Mittel bereits einnehmen und Symptome wie Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen sowie Bauchschmerzen und Ermüdungserscheinungen verspüren, sollten dringend einen Arzt aufsuchen. Denn dabei handelt es sich um typische Symptome einer beginnenden Leberschädigung.
Spricht man von Blutdruck, ist meist der Druck des Blutes auf die Arterienwand damit gemeint. Gemessen wird der Blutdruck in der Regel mit einem Blutdruckmeßgerät und einer aufblasbaren Manschette am Oberarm. Zwei Meßwerte sind dabei wichtig, einmal der obere (systolische) Wert: das Blut wird aus dem Herz in die Blutgefäße gepumpt. Der zweite Wert ist der untere (diastolische) Wert: der Herzmuskel erschlafft. Wichtig zur Beurteilung sind beide Werte. Bei der Messung des Blutdrucks muss man berücksichtigen, dass der Blutdruck nach Anstrengung oder seelischer Erregung höher sein kann.
Bei Erwachsenen beträgt der obere Wert normalerweise 100 bis 130 mmHG und der untere Wert 60 bis 85 mmHG. Die Normwerte bei Säuglingen und Kindern weichen davon ab, bei ihnen gibt es verschiedene altersentsprechende Referenzbereiche. Es ist ganz natürlich, dass im Tagesverlauf die Blutdruckwerte schwanken. Nachts sinkt der Blutdruck normalerweise etwas ab. Bleibt er gleich oder steigt er nachts sogar an, liegen höchstwahrscheinlich Schäden im Gehirn, Herz-Kreislauf-System oder an den Nieren vor.
Zu hoher Blutdruck (Hypertonie) ist für den Körper schlechter als ein etwas zu niedriger Blutdruck (Hypotonie). Hoher Blutdruck ist ein erheblicher Risikofaktor für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch für Nierenversagen und andere Organschäden kann ein zu hoher Blutdruck verantwortlich sein. Bei niedrigem Blutdruck sollte man vorsichtshalber eine ursächliche Erkrankung, zum Beispiel eine Herzmuskelerkrankung oder Schilddrüsenstörung, ausschließen.